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Es ist unerhört: Der allmächtige, grenzenlose Gott wird Mensch! Hören wir eigentlich noch das Unerhörte heraus, wenn wir Weihnachten feiern? Manfred Siebalds Texte laden zu neuen Entdeckungen in der alten Geschichte vom Stall und dem Kind in der Krippe ein: Was hat sich der Esel in der Heiligen Nacht gedacht, und was erlebten die Hirten? Was bedeutete die Geburt von Jesus den Weisen aus dem Morgenland, und was erzählen die überall in den biblischen Berichten auftauchenden Engel? Aber die Lieder knüpfen auch an unserer eigenen Weihnachtsfreude an, denn hier werden die Kinder in ihrer Weihnachtsfreude ebenso abgeholtwie die Weihnachtsverdrossenen. Und vieles in diesen Texten deutet auf das hin, was wir bei unserer Konzentration auf den Dezember so leicht vergessen: »An jedem hellen Frühlingstag kann Weihnacht sein ...« Manfred Siebald singt seine Weihnachtslieder – einige davon ganz neu, andere schon seit Jahren in den Gemeinden gesungen – zusammen mit den Freunden der ehemaligen Christus-Sänger, die man schon von zwei früheren Produktionen kennt (»Überall hat Gott seine Leute«, »Worte wie Brot«) unter der bewährten Leitung von Johannes Nitsch.
Durch den Verkauf dieser CD wird das Ärzteteam von der Hilfsorganisation Humedica mit 1,- Euro unterstützt!
Es wird nicht immer dunkel sein Was die Engel uns sagen Ohne Anfang, ohne Ende Alle schauen auf das große Tor Siehst du nicht den Stern dort? Wenn wir Gott in der Höhe ehren Was hat wohl der Esel gedacht? Dein Weg war weiter Du hörst sie singen Traut sich die Liebe? An jedem hellen Frühlingstag Die Weihnachtsfreude
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